Glücksspiele: gewinnen oder lieber nicht?

Glücksspiele Online haben schon lange ihre Nische auf dem Spielmarkt besetzt. Manche Glückspilze und Profizocker haben ab und zu Glück und knacken den Jackpot, die Realität sieht aber nicht immer so optimistisch aus.„Wie gewonnen, so zerronen“, lautet das bekannte Sprichwort und es macht Sinn. Laut unten gegebener Infografik verloren die Deutschen rund 15 Mrd. Dollar in 2014.

top10 die Deutschen rund 15 Mrd. Dollar in 2014

Die Summen sind höchstwahrscheinlich noch größer wegen des nicht regulierten Spielmarktes, wo auch viele Online Casinos agieren. Nicht alle Casinos, auf die Sie im Netz treffen, werden vom Staat reguliert und kontrolliert, deswegen ist es schwierig, genaue Statistiken zu verfassen. Abgesehen von Portalen, die auch keine Lizenz haben, auf denen Sie in realer Gefahr sind, betrogen zu werden und Geld zu verlieren. Solche Situationen zu vermeiden helfen sogenannte „Ratgeber“, die Seiten mit geprüften Informationen wie DGFEV Online Casino und andere.

Obwohl die Zahl der Online Glücksspiele ständig anwächst, trübt sich der Himmel über dem deutschen Glücksspielmarkt. Der bekannte Anbieter Playtech traf die Entscheidung, die Koffer zu packen. Somit wird die Registrierung und das Spielen um Geld an mehreren Spielportalen von Playtech (MansionCasino.com, LesAcasino.com, Club777.com und noch einige) nicht mehr möglich. Der Grund dafür liegt wahrscheinlich in rechtlichen Widersprüchen zwischen Staat und Anbieter. Deutsche Lizenzen werden sehr vorsichtig, knapp und erst für kurze Zeit ausgegeben, also Playtech möchte anscheinend nicht mehr Risiko eingehen und frühzeitig den möglichen Strafmaßnahmen entkommen, besonders nach dem Zwischenfall mit einem Spieler aus München. Er bekam eine Geldstrafe von mehr als 2000 Euro für das illegale Zocken. Es ist aber zu erwähnen, dass die Finanzbehörden ihn erst nach seinem größten Gewinn über 200 000 Euro angeklagt haben.

Die Deutschen aber lassen sich nicht einschrecken und machen mit Glücksspielen Online weiter. Das intensive Zocken kann sich für reale Fans als Bumerang erweisen. Die Suchtforscher aus der Universität Lübeck behaupten, dass in Deutschland über 530 000 Spieler an der Spielsucht leiden. Das Schlimmste ist, dass die Betroffenen zu spät zur Besinnung kommen, schon nach dem Verlust der Familie, Arbeit, Freunde und das Einzige, was ihnen übrig bleibt, sind meistens die Schulden. Laut der oben genannten Studie ist ein typischer Spielsüchtiger in Deutschland ein Mann unter 30 Jahren, er raucht und bechert auch gern, 60 Prozent haben auch einen Migrationshintergrund. In der Gefahrzone sind auch die Jugendlichen unter 18 Jahren, die gern Geld für das Online-Poker ausgeben. Es gibt im Internet eine reiche Auswahl an Spielsuchttests, z. B. unter http://www.rtl.de/cms/ratgeber/geld/selbsttest/test-spielsucht.html kann man sich selbst auf diese krankhafte Abhängigkeit prüfen.

Keine Panik, bitte. Es reicht meistens sich selbst beim Spielen zu kontrollieren, außerdem wird Ihr Konto Ihnen von sich wissen lassen, wenn Sie anfangen, die Zeit über dem Spiel zu vergessen.

Wo sind die Gewinnchancen höher? Was muss man spielen, um sicher ein paar Euro (je mehr, desto besser, das ist klar) zu bekommen? Die Antwort ist: egal. Wichtig sind die Auszahlungsquoten, die gewöhnlicherweise in Online Casinos höher sind. Das Spielangebot ist in den heutigen virtuellen Spielhallen größer als in realen Casinos, die Spielwahl liegt also an Ihnen.